Kämmerin Korb stellt den Investitionsplan des Haushaltsplanes 2026 mit dem Arbeitsstand vom 19.11.2025 mittels Beamerprojektion vor, geht dabei ausführlich erklärend auf die Sachverhalte ein.

Im Anschluss erörtern die Amtsleiter aus den Teilhaushalten zu ihren Bereichen zu den geplanten Investitionen.

Stadtratsvorsitzender Danneberg bietet den Stadträten an, sich bei Fragen an das jeweilige Amt zu wenden.

Bürgermeister Jahn macht aufmerksam, dass jetzt der Haushaltsplan 2026 aufgebaut wird, ein Feedback und Diskussionen sollten ebenfalls jetzt erfolgen, um damit im Januar 2026 in die Ratsfolge zu gehen.

Stadtrat Thieme findet es gut, wenn Fahrzeuge weitergenutzt werden. Können die Stadträte weitere Vorschläge bringen, möchte er wissen. Bürgermeister Jahn bittet, dies bis Ende November zu tun, und dies mit fundierter Begründung. Kämmerin Korb ergänzt, der „Rahmen“ ist voll. Wenn es neue Ideen gibt, dann bitte auch gleich ansagen, welche Maßnahme dafür weggelassen wird.

Stadtrat Nowak dankt für die Vorstellung des Planes im Namen der Fraktion und bezeichnet ihn als ausgewogene Sache, die Jessen und allen Ortsteilen zugutekommt.

Stadtrat Peschl bittet Bauamtsleiter Schubert zu erklären, mit technischen Details und gern auch per E-Mail, warum die Bauhofentwässerung so teuer ist, und der Regenwasserkanal in der Weinbergsiedlung mit über einer halben Mio. Euro ebenfalls so hoch ist.

Bauamtsleiter Schubert kann berichten, dass der Regenwasserkanal vom WAZV gebaut wird und die Stadt baut gleichzeitig die Straße und die Beleuchtung.

Zur Bauhofentwässerung gibt es eine feste Kostenplanung, verdeutlicht er, dort sind große Flächen gepflastert.

Kämmerin Korb ergänzt, in dieser Planung sind nur Maßnahmen enthalten, die mit Zahlen fundiert untersetzt sind.

Die Frage von Stadtrat Wegener, ob diese Zahlen in der Ratsinfo stehen, wird bejaht.

(Stadträtin Bannert verlässt 19:15 Uhr die Sitzung.)