Sitzung: 02.09.2026 Sozial-, Schul-, Sport- und Kulturausschuss
Herr Jahn erklärt kurz, dass auch in Jessen (Elster) die Jugendarbeit wichtig ist und einen großen Stellenwert inne hat.
Frau Bannert ergänzt, dass dieser TOP eingepflegt wurde, damit aus dem Ausschuss heraus über den Jugendclub Freizeittreff Wiesengrund informiert wird.
Die Betreuer Frau Röder, Herr Wendt und Herr Winter stellen die Präsentation zu der Arbeit im Jugendclub Freizeittreff Wiesengrund vor.
Herr Jahn erfragt Meinungen zu diesem Thema.
Frau Naujokat ist beeindruckt, von den Besucherzahlen in dieser Präsentation. Dies vermutet eine große Akzeptanz. Sie erfragt, wie kommunalpolitische Arbeit dargestellt wird. Sie regt an, mit den Jugendlichen die 44 Ortsteile zu besuchen und somit die Größe der Stadt zu zeigen, wofür die Stadt verantwortlich ist.
Herr Wendt antwortet darauf, dass die Politik generell ein wichtiges Thema ist, aber eine politische Neutralität gewahrt werden muss. Das Angebot einer Fahrradtour ist möglich, aber die Begeisterung der Kinder dafür zu wecken, gestaltet sich schwierig. Die Versicherungsfrage ist nicht außer Acht zu lassen. Im Rahmen des Möglichen wird darüber nachgedacht.
Frau Wolf betont, dass alle aus dem Ausschuss bereits vor Ort zum Kennenlernen der Räumlichkeiten waren. Es ist sehr wichtig, Personen vor Ort zu wissen. Sie findet es eine runde Sache von den Projekten und den Angeboten her. Kinder erwarten eine Vielfalt. Sie hinterfragt, ob es Probleme oder Sorgen gibt oder gar Dinge fehlen.
Vertrauen, so Frau Röder, ist gegeben. Psychologische Gespräche werden geführt und das Zusammenspiel ist friedfertig.
Frau Stolze deutet die Frage nach Dingen, die finanziell oder auch personell als notwendig erachtet werden, um.
Frau Bannert antwortet, dass es Wünsche gibt und die Stadt Jessen (Elster) Anträge über Förderprogramme stellt. Die Chancen für eine Sanierung stehen gut, da bisher nichts in das Gebäude investiert wurde. Zudem ist ein neues Programm Sondervermögen im Bereich Jugendarbeit aufgelegt. Hierzu sollen die Außenanlagen erweitert bzw. strukturell verbessert werden, wobei die Jugendlichen bereits mit einbezogen wurden und Ideen gesammelt haben.
Es gibt auch kleine Wünsche, wie Technik oder Mobiliar.
Frau Stolze erfragt die Öffnungszeiten. (in der Regel
täglich 12- 18 Uhr)
Herr Jahn erklärt, dass er die Einrichtungen schon sehr lange kennt, durch Corona die Jugendarbeit erschwert wurde. Jedoch erfolgte eine Vereinbarung mit dem Landkreis zwecks Förderungen. Er ist beeindruckt vom breiten Portfolio, welches für Qualität spricht. Er bedankt sich für die Arbeit und dafür, dass die Jugendlichen einen Ansprechpartner haben.
Frau Jäniche lobt die Arbeit der Jugendbetreuer und, dass die Ausländer nicht vergessen werden.
